Augenhöhe statt Titel
Respekt gilt dem Menschen, nicht der Position. Man kann mit jedem sprechen und jeden alles fragen — solange man sich auf Augenhöhe begegnet. Teams, in denen niemand Angst hat, ehrlich zu sein, sind die wirksamsten.
KI × Dialogmarketing × Leadership
Ich verbinde Künstliche Intelligenz mit physischer Kommunikation — damit Marketing messbar wird statt gefühlt. CEO der Deutsche Post Dialog Solutions GmbH (DHL Group). Tüftler, Macher, Geschäftsführer. In dieser Reihenfolge.
Mein Weg ist kein klassischer: Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel, Einstieg im Kundenservice der Deutschen Post — heute führe ich als Geschäftsführer die Deutsche Post Dialog Solutions GmbH mit 37 Mitarbeitenden und voller P&L-Verantwortung. Ohne Studium.
Genau deshalb glaube ich an eine Arbeitswelt, in der Leistung mehr zählt als Titel und Abschlüsse. Ich habe selbst erlebt, dass harte Arbeit diese Karriere möglich macht — und will, dass andere dieselbe Chance bekommen.
Beruflich treibt mich ein Thema besonders: AI x Print — generative KI mit Print-Dialogmarketing verbinden, damit Response, Warenkorbwert und ROAS messbar werden. Privat bin ich Experimentierer: lokale KI-Setups, eigene Workflows, ständig neue Tools. Am Wochenende bin ich, ehrlich gesagt, ein riesiges Spielkind.
Respekt gilt dem Menschen, nicht der Position. Man kann mit jedem sprechen und jeden alles fragen — solange man sich auf Augenhöhe begegnet. Teams, in denen niemand Angst hat, ehrlich zu sein, sind die wirksamsten.
Lieber schnell und gut genug entscheiden als monatelang abwägen. Entscheidungsgeschwindigkeit gibt Teams Zeit zurück, die sonst in Abstimmungsschleifen verloren geht. Und: kein Zurückschauen, keine Reue — der Blick geht nach vorn.
Wer etwas Großartiges baut, präsentiert es selbst — nicht der Chef. Ich habe zu oft erlebt, dass Ideen von Mitarbeitenden als Chef-Erfolge verkauft wurden. Das ist nicht meine Philosophie.
Delegieren, Überblick behalten, Freiraum lassen. Ich kontrolliere Ergebnisse, keine Prozesse — und kritisiere die Sache, nie die Person. „Das ist schiefgelaufen. Wie verhindern wir es?" statt Schuldzuweisung.
Nichts ist schlimmer als Stillstand. Ich bin Universalist, kein Perfektionist: lieber breit und schnell lernen als einen Skill bis zur Perfektion treiben. Alles ist möglich — mein eigener Weg ist der Beweis.
Ich will niemandem etwas verkaufen. Kein Coaching, keine Kurse, keine Paywall. Echter Austausch von Tüftler zu Tüftler — Wissen teilen macht alle besser.
Generative KI revolutioniert digitales Marketing — und öffnet gleichzeitig ein Zeitfenster für Print. Physische Mailings erreichen Menschen, wo digitale Anzeigen längst weggefiltert werden. Mein Fokus: KI nutzen, um Print-Dialogmarketing so einfach, individuell und messbar zu machen wie eine Online-Kampagne.
Lokale KI-Setups, Sprach-Workflows, ein persönliches „KI-Gedächtnis" auf Basis vernetzter Notizen: Ich probiere aus, was geht — datenschutzbewusst, aus Neugier, nicht gesponsert. Was funktioniert, teile ich hier und auf LinkedIn.
Schnelles Prototyping statt Bürokratie, psychologische Sicherheit statt Angstkultur, Innovation zulassen statt verwalten. Führung im Konzern kann anders aussehen — ich zeige gern, wie.
Klassische Vertriebsstrukturen — Innendienst, Außendienst, Telesales — sind nicht mehr automatisch state of the art. KI schafft neue Kunden-Touchpoints. Meine These: Vertrieb muss schneller und agiler gedacht werden, näher an einer Support-Logik als an starren Kanälen.
Marcel Henkel ist CEO der Deutsche Post Dialog Solutions GmbH (DHL Group) in Bonn. Er verbindet Künstliche Intelligenz mit Print-Dialogmarketing („AI x Print") und führt 37 Mitarbeitende mit voller P&L-Verantwortung. Sein Weg führte ohne Studium von der Einzelhandelsausbildung über den B2B-Vertrieb bis zur Geschäftsführung.
AI x Print bezeichnet die Verbindung von generativer KI mit physischem Print-Dialogmarketing: KI übernimmt Gestaltung, Individualisierung und Zielgruppenlogik von Print-Mailings, während QR-Codes und datengetriebene Auswertung Response, Warenkorbwert und ROAS messbar machen.
Für Modern Leadership: Augenhöhe statt Titel, schnelle Entscheidungen nach dem Prinzip „80 % in zwei Stunden", Rampenlicht für das Team statt für den Chef, Kontrolle über Ergebnisse statt Mikromanagement und eine offene Feedbackkultur ohne Angst.
Am schnellsten über LinkedIn (marcel-henkel). Dort diskutiert er regelmäßig über KI, Dialogmarketing und Führung — Austausch ausdrücklich ohne Verkaufsabsicht erwünscht.
Am schnellsten erreichst du mich auf LinkedIn — dort diskutiere ich regelmäßig über KI, Dialogmarketing und Führung. Kein Pitch nötig, echter Austausch reicht.